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Nach fast 4 Monaten Entwicklung war es soweit. Am Sonntag dem 4. September fand der Chloote-Cup statt – und damit kam der erstmalige Einstatz für den TTT-Organizer. Bereits am Samstag Abend bereitete die Turnierleitung in der Ruebisbachhalle alles vor, um am Sonntag direkt beginnen zu können. Wir wollten sicherstellen, dass es keine Probleme mit dem Drucker, der Wlan-Verbindung oder dem Chloote-Cup-Server gibt. Als wir kurz nach 22 Uhr die Halle verliessen, waren wir uns sicher, dass alles klappen würde, schliesslich hatten wir für alles eine Notfalllösung geplant.

Am nächsten Morgen trafen wir wie geplant um 07:15 in der Ruebisbachhalle ein, um uns wieder komplett einrichten zu können. Wir testeten das ganze Setup noch einmal und waren bereit, um 8 Uhr die erste Kategorie zu starten. Zu Beginn war nicht viel los, lediglich vier Mixed-Doppel Matches wurden gespielt, es gab also kaum etwas zu tun. Wir wussten allerdings, dass es schon bald sehr stressig sein würde, denn die neuen Kategorien starteten von jetzt an im Halbstunden-Takt.

So kam es auch. Als die ersten grösseren Kategorien (U18 und U15) starteten, mussten wir fast durchgehend Matchresultate eintragen, sowie neue Matches starten. Dabei nahmen wir uns zu Beginn noch Zeit zu überlegen, welchen Match wir als nächstes starten würden. Aber je länger das Turnier lief, umso mehr hatten wir zu tun und so starteten wir jeweils einfach sämtliche möglichen Spiele. Aufgrund des sehr engen Zeitplans hatten wir schon bald Verspätung. Es war schlicht nicht möglich, diesen Zeitplan einzuhalten. Das ist natürlich für einige Spieler recht mühsam, auch ich mag keine langen Wartezeiten.

Gegen Mittag waren sämtliche Tische besetzt, überall wurde gespielt und immer kamen neue Resultate, die wir eintragen mussten. Teilweise hatten wir so viel zu tun, dass ich nicht einmal richtig essen konnte. Unter anderem lag das auch daran, dass wir sämtliche Resultate auf den ausgedruckten Tableaus nachtrugen, so dass wir im Falle eines Systemabsturzes nicht völlig überfordert waren. Allerdings brauchte das seine Zeit und glücklicherweise liefen die Systeme einwandfrei bis zum Schluss.

Im Verlauf des Tages kamen einige Spieler auf uns zu und wollten genervt wissen, wann es für sie weitergehe. Meistens schauten wir, dass wir diese Spieler sofort spielen lassen konnten. Allerdings war das nicht immer möglich. Vor allem Spieler, die in einer Kategorie früh ausgeschieden sind, mussten teilweise mit längeren Wartezeiten rechnen.

Das letzte Spiel endete kurz nach halb Sieben Uhr abends. Ich denke, das ist in Anbetracht der vielen Anmeldungen und der Tatsache, dass wir das alle zum ersten Mal gemacht haben, eine vernünftige Zeit. Ich denke, nachdem wir nun wissen, wie so ein Tag abläuft, und ich noch ein paar kleine Verbesserungen am TTT-Organizer vornehmen werde, können wir die Turniere sehr flüssig gestalten. Ich bin sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben und freue mich, weitere Turniere zu leiten.

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Showing 2 comments
  • Daniel Burren
    Antworten

    Hallo Dominic

    Herzliche Gratulation zur Austragung eures Turniers. Freut mich, dass sich dein Programm im Grossen und Ganzen schon bewährt hat. Verbesserungen in irgend einer Form sind ja immer möglich. Würde mich freuen, wenn es nächstes Jahr wieder einen Chloote-Cup geben würde 🙂

    Gruess

    Daniel

    • Dominic Sonderegger
      Antworten

      Hallo Daniel,
      Vielen Dank für dein Feedback 😉 Ich bin fleissig dran, den TTT-Organizer und diese Webseite auszubauen. Auch ich hoffe, dass der Chloote-Cup wieder zustande kommt.
      Lg Dominic

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